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Okay ihr Vollidis..weiß zwar das viele von euch net drauf stehen..aber auch ich habe meine "sentimentale" Seite an meiner echt topgeilen Persöhnlichkeit, wie ihr alle bereits vernommen habt! (Ja!Habt ihr!!)

Also dann..viel Spaß bei *my poems* ihr Deppen!


So klar der Himmel.

So klar die Nacht.

So klar die Gedanken,

Die von mir nun verfasst.

So anders alles mir jetzt erscheint,

so wünsche ich euch das gleiche.

So fasst andere Gedanken

um euch und weiche.

Du schriebst einst,

von welch Trauer du bist gequält.

Hast diese Gedanken versucht zu erfassen,

um dadurch mir deine Nähe da zu lassen,

ist es das was zählt?

Doch so schreibe ich dir nun,

du irrst dich.

Du willst nah mir sein, wohl wahr.

Dennoch du bist gequält

weder von Leere noch von Enttäuschung.

Du bist gequält durch die Ignoranz.

Du bist gequält von dem Gefühl

der Unverständnis deiner selbst

von jenen anderen.

Doch so frage ich dich:

Denkst du, ich sehe das nicht?

Denkst du, ich fühle/vernehme das nicht?

Denkst du, ich weiß das nicht?

Weshalb sonst ich schreibe all das?

Ich verstehe genau, das weißt du!

So klar der Himmel mir heute erscheint,

ebenso sind meine Gedanken,

wie schon erwähnt.

Dies alles ist mir nicht fremd.

Aber du bist ein wenig zu spät,

denn ich habe all das hier,

was du spürst, schon längst erlebt.

Deswegen glaube mir,

wenn du diese Verse hier liest,

es ist und war nie real,

was du immer siehst!

Du bist nie allein,

das weißt du genau!

Du wirst bald verstehen.

Du wirst auch sehen diesen Weg

und ihn gehen.

Der Weg heißt Wahrheit.

Wahrheit, die du noch nicht erkannst.

Wahrheit, die du immer noch

aus deinem Herzen verbannst.

Es ist wahr,

dass du wirst mir jetzt nicht glauben,

dennoch sei stets offen

für andere Perspektiven,

denn sie zeigen dir welche Wege

noch vor dir liegen.

Du fragest jetzt sicherlich nach dem Sinn,

warum ich nie die Absicht hatte dir von außenher

Beachtung zu schenken.

Ich gebe es zu,

denn ungern gebe ich es preis,

dieses Vernehmen eurer Gefühle,

eures Denkens,

eures Daseins.

Ich will nicht immer,

dass ihr wisst, was ich weiß.

Aber auch wenn ich

es jenen wie euch vorenthalte,

so verurteilt ihr dennoch meiner selbst.

Aus diesem Grund ich schreibe all das hier,

was ich weiß.

Ich komme mir vor wie ein Narr..

nur wegen diesem Beweis!!

Also gestatte mir einen letzten Wunsch:

Sag mir nie,

ich verstehe dich nicht,

denn du weißt tief in dir,

du kennst mich!

Nichts ist immer so wie es scheint,

deshalb

Höre auf mit diesem Schauspiel!

Höre auf mit diesem Drama!

Es ist keine Tragödie!

Du spielst eine falsche Rolle!

Du spielst eine kleines Mädchen,

das strebet nach dem Falschen!

Du solltest streben nach der Wahrheit

und nicht unterstreichen deine unnötige Wut!

Nur allein mit Gefühlen

kommst du nicht weit,

dennoch lächerlich spielst du

diese emotionale Rolle!

Denk nach, oh denk doch fester,

deine Rolle könnte sein um so vieles besser,

wenn du nur gehst diesen anderen Weg,

du weißt welchen ich meine!

Also fang an zu denken,

es liegst in der Hand der deine.

Verbanne deine Wut,

deinen Zorn,

diese Gefühle,

denn sie sind nicht real..

sie existieren nicht!

Weil..es hat sie eigentlich nie gegeben...

Deshalb verbanne all dies hier,

was ich ich nun schrieb, vom Herzen nicht!

Ironie des Schicksals


Schweigen umhüllt mein Wesen,

das an den unvollendeten Gedanken festhält,

dass sowohl das Ende

als auch ein Neubeginn erscheinen wird..

Dennoch vermag es

meinen Lippen nicht zu sprechen

welch Zorn und Trauer meine Seele quält,

dass mein Ende neigt

und gefolgt sein wird

von der Ironie des Schicksals.

Warum?

Sprich, warum diese Tragödie?

Warum dieser Schmerz meiner selbst?

Diese Ironie des Schicksals

wird mich zu Grunde richten

und nichts auf der Welt

wird dies ungeschehen machen können.

So höret nicht auf zu streben nach dem Sinn,

dennoch erfahrt ihr ihn erst

am bitteren Ende eures Daseins.

Doch vermag dies keiner zu entnehmen,

dies zu erwiedern.

So blind von Unwissen.

So taub von dem Nichtvernehmen meiner Worte.

So begreift doch,

was ich ich in Erwägung ziehe zu sprechen.

Das geschieht nicht ohne Anlass.

Ihr werdet bald eines Besseren belehrt sein.

Diese Worte tief schlafend,

erwachen nun zu neuem Leben.

Lebt auf ihr schon so lange erschlaffenden Worte!!

Lebt auf und spricht aus vollem Herzen!!

Lebt auf und bringt Licht ins dunkle Haupt!!

Lebt auf unf erfüllt die Nacht mit den Strahlen der Sonne!!

Lebt auf meine lieben Kinder!!

Zwei Seelen


Du hattest Recht.

Es waren zu viele Worte..

Zu viele, die sich stark und durchdringlich

in unsere Herzen rammten.

Es sind wieder Dinge,

die sich nicht rückgängig machen lassen.

Das eben gerade noch Ungeschehene war geschehen.

Das eben gerade noch Ungesagte wurde gesagt.

Und so wird nichts mehr werden wie es einmal war.

Zwei Seelen

-vor wenigen Momenten noch zusammen und unzertrennlich-

schlagen neue Wege ein..

Getrennte Wege.

Laufen davon ihr Ziel suchend..

Laufen davon und verbergen voreinander ihre Gesichter.

Ihr Lächeln.

Ihre Tränen.

Ihr Dasein.

Doch irgendwie bleiben sie immer eins.

Irgendwie verbindet sie noch ein Gedanke.

Ein Hauch von Atem.

Ein Hauch von stiller Hoffnung.

Eine Verbindung.. in der sie bis in alle Ewigkeit

ein Element bleiben werden..

Die Wahrheit

Die größte Angst, die ich verspüre, ist, wenn ich merke,

dass bald alles anders wird.

Dass eine große Veränderung, die das Gewesene für immer

in die Vergangenheit einsperrt

und nicht mehr zu Vorschein kommen lässt.

Es sind Vorahnungen, die einem diese Erkenntnis bringen

oder einfach nur die Wahrheit,

die man verdrängt hat,

um ihr nicht gegenüber zu stehen..

ins Gesicht zu blicken.

Um sie zu verschließen.

Aber du kannst dich nie vor der Wahrheit verstecken.

Sie holt dich ja doch ein und erscheint am Tageslicht.

Das sind wieder Dinge im Leben,

denen du nicht entkommen kannst

und auch nie entkommen wirst.

Das schwierigste ist nicht die Wahrheit herauszufinden,

sondern sie zu akzeptieren.

Und das fällt so manchen nicht leicht.

In der Tat nicht.

Auch wenn die Einsicht der 1. Schritt zum Erfolg ist...

sich mit ihr zu konfrontieren will nicht jeder.

Denn sie ist die Einzige,

die dich wirklich verletzen kann

- die Wahrheit.

Augenblick


Und dann ist er da..

dieser Augenblick, der etwas verändert..

zum Guten oder Schlechten.

Du hast Angst, dass sich nun alles verändert.

Alles.

Du hast Angst,

dass nichts wieder wird wie es einmal war.

Du willst diesen Augenblick rückgängig machen.

Ungeschehen.

Aber dann wird dir klar,

dass es längst zu spät ist.

Dass der Zug schon längst abgefahren ist

ohne dass du es gemerkt hast.

Du kannst es nicht akzeptieren..

du willst es auch nicht,

denn dafür ist schon viel zu viel geschehen.

Zu viel.

In diesem Moment könntest du in deinen Tränen versinken.

Alles stehen lassen.

Willst alles vergessen.

Die Zeit zurückdrehen bis zu diesem Augenblick.

Aber du kannst es nicht mehr ändern.

Das Schweigen umhüllt dich,

aber deine inneren Schreie verstummen nicht.

Deine Tränen rinnen deine Wange hinunter.

Und das einzige was du tun kannst,

ist es so hinzunehmen wie es ist.

Denn anders wird es ja doch nicht mehr.

Weil dein Schicksal es so wollte!!

Sein

Und anders wird es ja doch nicht.

Irgendwie bleibt alles immer so,

wie es einmal war.

Hoffnungslos blieben die Dinge,

die zwar schienen,

als seien sie einer Veränderung unterzogen worden,

aber letzten Endes gleich bleiben

auf ihre eigene Art und Weise.

Das einzige,

was dann übrig bleibt,

sind die Erinnerungen,

die man nicht loslassen darf,

denn sie verblassen,

wenn man sie hinter sich lässt.

Das Gewesene wird nicht mehr sein,

sondern verschwindet wie die Sonne

nach der ein Sturm folgt.

Ein Sturm mit nie enden wollenden Regenwolken.

Ein Sturm,

der die Erinnerungen davon jagt

und unaufhörlich nach Veränderungen strebt

und damit das gewesene Sein in einer Zeit,

die wie eine Ewigkeit schien,

davon treibt,

sodass eine neue Zeit des Werdens erzielt wird.

In der heutigen Hoffnung liegt ein Spannung in der Luft,

die Erneuerungen verspricht,

doch im Grunde genommen

erhalten sie noch Reste der Vergangenheit,

die ewig erhalten blieben werden.

So ewig wie das Sein..

Schwarze Seele


Seele allein.

Tief fallend in endlose Hoffnungslosigkeit.

Unzählige Fragen allein stehend

im Raume der Dunkelheit schwirren umher..

Schatten.

Stumme Schreie verschlossen in schwarzer Seele.

Tränen unaufhörlich rinnen die Wange hinunter.

Gesicht vor Kälte erstarrt.

Keine Farben.

Ganz bleich wie die Welt in ihren Augen.

Ganz trocken der Mund mit dem Geschmack

des veralteten Wassers.

Augenglanz verloren.

Tiefe, dunkle, leere Blicke.

Kein Anschein von Leben.

Hände kalt wie der Winter.

Erfroren durch die Kälte des Raumes.

Die Luft so stickig.

Warmes angenehmes Blut gleitet über die Hand.

Fließt über den Boden hinweg.

Sucht seinen Weg.

Einen Weg zur Erlösung der qualvollen Schmerzen.

Der Körper noch kälter als Nacht.

Schreie verstummen.

Kerze erloschen..

Die Wege, die wir gehen


Wenn du merkst,

dass dein Leben sich durch einen einzigen Moment

verändern kann,

versuchst du manchmal alles,

um diesen Weg nicht zu gehen.

Dem Weg nicht gegenüber zu treten.

Ihn zu leugnen,

dass er vor dir steht und darauf wartet,

dass du ihn betrittst.

Aber irgendwann wirst du merken,

dass es egal ist was du tust.

Ganz gleichgültig wieviel du tust.

Denn eins steht fest:

Früher oder später wirst du ihn gehen müssen,

denn du kannst nicht entkommen,

denn es gibt kein Entrinnen.

Versuchen wirst du es aber immer wieder,

deswegen wird die Enttäuschung auch umso größer,

weil du es doch nicht geschafft hast.

Weil du dich selber belogen hast,

nur um eine Erleichterung zu verspüren,

die aber weder von Dauer, noch real ist.

Du machst dir nur etwas vor, seh´ es doch ein.

Es liegt in deiner Hand,

was du auf dem Weg machen wirst,

wie du ihn gehen wirst..

Also geh ihn von Anfang an.

Du wirst sehen,

irgendwann wirst du ihn doch gehen!

Zeit


Wenn doch die Zeit anhielt für nur eine Sekund,

so würd ich dich küssen wie noch jemanden auf den Mund.

Wenn doch die Welt anhilet für nur einen Moment,

so hielt ich inne für mein Herz,

das vor Schmerzen brennt.

Und wenn doch für immer die Zeit stehen blieb,

so würd ich dir sagen,

da ist wirklich niemand,

der soviel gibt.

Und wenn nichts anhält und nichts stehen bleibt,

so würd ich schweigen,

bis irgendwann die Zeit anreift und das Wort fällt,

dass sowohl meine Lippen,

als auch mein Herz es vermag zu sprechen,

dass du doch jener bist,

dem das Versprechen:

"In guten wie in schlechten Tagen bis das der Tod uns

scheidet"

in der Zeit der Ewigkeit für immer zusteht.

Liebe aus anderer Perspektive


Du erstickst vor Sehnsucht.

Du schreist nach ihr;

nur ein Wiedersehen!

Du weinst,

weil du denkst es nicht mehr zu schaffen.

Du hasst es so sehr,

weil es dir Schmerzen zufügt.

Du reißt alles kaputt,

schlägst um dich wie wild,

nur um diesen Gedanken zu entfliehen;

sie zu vergessen;

sie zu erlöschen.

Dein Körper brennt wie Feuer,

nie könnte das ganze Wasser der Welt ihn löschen.

Dein Körper ist so nass,

nie könnte die ganze Wärme der Welt ihn trocknen.

Deine Beine halten dich nicht lange;

sie geben nach.

Du kannst nicht mehr,

hast keine Kraft.

Du kannst nicht mehr standhalten.

Schreißt lauter und lauter

in der Hoffnung man hört dich.

Weißt den Durst nicht mehr zu stillen.

Tränen verschmiert im Gesicht.

Ertrunken in deinen Tränen.

Du brauchst es viel zu sehr.

Viel mehr, viel mehr,

als es sich jemals einer vorstellen könnte.

So schwach und müde.

Ein letzter Atmenzug.

Ein letzter Gedanke.

Eine letzte Bewegung.

Ein Lächeln im Gesicht.

Einsicht war da.

Sie war wahr;

sie war da;

sie war nah!

Du kannst nicht entfliehen,

denn du weißt jetzt,

du kannst doch lieben.

Mein Beitrag

Es ist verständlich,

dass man diese Person,

die zu solchen Dingen im Stande ist,

als einen "Verrückten" bezeichnet,

aber was wäre die Welt ohne die vielen Probleme??

Was wäre die Welt ohne Menschen,

die den "Wald vor lauter Bäumen" nicht sehen

und Dinge nur aus einer Perspektive betrachten??

Wahrscheinlich ein Paradies..

Naja, um auf den Kern zu treffen..

es ist schade,

dass sich die Menschen

meistens die falschen Ursachen suchen,

was andere Menschen

zu diesen Sachen veranlasst haben könnten.

Damit will ich sagen,

dass ich mir ganz sicher bin,

dass es nicht an den so genannten "Killerspielen" liegt.

Ich weiß nicht,

ob einige Leute dich schon

mit solchen Erfahrungen auseinander gesetzt haben,

aber ich bezweifle dies,

da deine Art wie sie reden

schon viel davon preisgibt

aus welcher Perspektive sie schauen.

Aber lass es mich erklären,

was ich sagen will:

Wie würdest du dich fühlen,

wenn du von allen Menschen ausgegrenzt wirst..

einfach isoliert?

Wenn dich alle hassen,

weil du anders bist?

Wenn es niemanden interessiert wie du fühlst,

was du willst,

was du denkst und du dies keinem mitteilen kannst?

Wenn du nur nach Freunden strebst,

nach Menschen,

die dich als Statussymbol sehen,

aber keiner was von dir wissen will?

Wenn du merkst,

dass dein ganzes Leben einfach nur schief geht

und du keine Hoffnung mehr hast?

Wenn du in der Schule versagst

und das einzige was du dort lernst,

ist, dass du ein Versager bist?

Wenn die Medien die Oberhand gewinnen

und alles eine Illusion ist?

Wenn du keinen Sinn mehr in deinem Leben findest

und nicht weißt wie du deinem Leben einen verleihst?

Wenn sich in dir ein so hasserfülltes ICH befindet,

dass du nicht mehr dagegen ankämpfen kannst?

Solche Dinge können manche Menschen

dazu veranlassen Amok zu laufen.

Es gibt nämlich nicht viele Menschen,

die mit diesen Problemen klarkommen,

mit denen sie täglich konfrontiert werden,

aber es gibt genug von denen,

die alles in sich hineinfressen

und sich somit selber im Weg stehen.

Denen irgendwann ein Tröpfchen reichen wird,

um das Fass zum Überlaufen zu bringen..

die soviele Bomben in sich entzünden lassen,

die aus kleinen entstanden,

aber nie richtig verarbeitet wurden..

Das wären ein kleiner Teil davon,

warum Menschen zu sowas in der Lage sind!

Es liegt also nicht an diesen "Killerspielen",

sondern einfach nur an der Realität,

mit der sich keiner befasst!

Ihr sucht die Ursachen am falschen Ort.

"Killerspiele" sind dafür da,

dass man sich aus dem Alltagsstress entzieht

und einfach mal Dampf ablässt,

den man vielleicht unterdrückt,

dennoch sollte man die Grenzen kennen

und diese Spiele nicht ernst nehmen..

denn oftmals passiert genau das.

Jungendliche übernehmen das in die Realität

und finden es total cool im Krieg zu sein,

Aufträge zu erfüllen,

Blut spritzen zu sehen,

Körperglieder zerstückelt aufzufinden.

Es ist wirklich schlimm,

wenn das als "normal" angesehen wird,

sozusagen als Alltag.

Aber es wird ganz gleichgültig für diejenigen sein,

die diese Spiele spielen,

ob sie nun verboten werden oder nicht!

Denn es gibt genug Kids,

die den Gedanken schon verlockend finden,

Spiele zu spielen,

die verboten sind...

gehört ja auch ein gewisser Kick dazu oder nicht?

Damit will ich nur sagen,

es ist eben egal,

ob man diese Spiele verbietet oder nicht..

es wird so viele junge Leute geben,

die sowas als Grund,

aber NICHT als Hinderniss sehen werden.

Aber um nochmals auf den Amoklauf zurückzukommen..

es gibt genug andere Ursachen,

die darauf zurückführen

warum Jugendliche so etwas tun..

sei es,

dass es an Aufmerksamkeit oder Motivation mangelt,

soziale Störungen/Phobien,

Kommunikationsstörungen oder Mobbing (sehr im Trend) etc.

"Killerspiele" sind dafür da,

um sich ein wenig unter Kontrolle zu halten,

Aggressionen oder Stress

auf eine andere Art und Weise rauszulassen.

Ich jedenfalls bin der Meinung,

dass man gegen solche Dinge wie Mobbing

und die oben genannten Begriffe handeln muss..

dass man da härter durchgreift.

Das sind nämlich die wahren Übeltäter,

die die Auslöser für solches Verhalten sind.

Aber das interessante daran ist,

dass es menschliches Verhalten ist.

Verrückt sein, ist menschlich!




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